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Infoblog: Meditation

Veröffentlicht von m.lederer am

Heute widme ich mich einem Thema, das in unserem Konzept immer mehr an Bedeutung gewinnt, jedoch von vielen (noch) falsch Verstanden wird. Häufig wird Meditation in traditionell-spirituellen Sinn interpretiert, doch das ist heutzutage schon längst nicht mehr immer der Fall. Klar gibt es die Zen-Meditations-Gruppen, und auch diese haben ihre Daseinsberechtigung und nachweisbar positiven Effekte auf den Menschen.

Bei uns im Konzept bedeutet Meditation jedoch, in einer hektischen und lauten Welt Raum für sich selbst zu schaffen. Unsere Meditationen helfen dir beim Einschlafen, beim Ordnen deiner Gedanken, beim Motivieren und bei vielem mehr. Ganz rational lässt sich belegen, dass diese Art der Meditation positive Effekte auf alle Bereiche des Lebens hat und jedem Menschen weiterhelfen kann, der dem Ganzen eine Chance gibt.

Seit wann ist Meditation Teil meines Konzepts?

Häufig bin ich mit Motivationsflauten, unklaren Zielen und Wünschen, Stress, wenig Reflektionsfähigkeit und vielen weiteren inneren, negativen Um- und Zuständen konfrontiert, die negative Auswirkung auf meine ursprüngliche Arbeit haben. Häufig musste ich mit ansehen, wie das Erreichen von Zielen viel länger dauerte, als es hätte müssen und ab und zu musste ich leider mit ansehen, wie Ziele im inneren Wust verschwommen und verschwanden. Ich hinterfragte mein Konzept und reflektierte, wie ich es meist wöchentlich tue – meditierte, wenn man es so will – und kam zu dem Schluss, dass das Problem keine äußeren Umstände und auch nicht meine Arbeit waren. Jeder gab sein Bestes. Der Kunde, sowie der Coach. Jedoch gaben wir unser Bestes in zwei von drei wichtigen Teilen. Es passte die Ernährung, der äußerliche Lifestyle, und auch das Training, die Routine. Doch offensichtlich fehlte noch etwas. Und das war individuelle Innenleben.

Ich befasste mich zuerst viel mit psychologischer Persönlichkeitsentwicklung, arbeitete mit qualifizierten und ausgebildeten Psychologen und Therapeuten zusammen, um ein Konzept zu entwerfen, das diese dritte, immens wichtige Säule, von nun an versorgen sollte. Ich wollte auch meine Klienten nicht sinnlos in Stille aufrecht dasitzen und dem Atem lauschen lassen. Ich wollte das Bewusstsein in ihnen verankern, dass sie ihre Ziele erreichen werden. Ich wollte jeglichen Zweifel beseitigen. Und das Tor zu diesen Mechaniken, das am besten funktionierte, war die Meditation. Die Hypnose. Eine tiefe Meditation ist nichts anderes als ein hypnotischer Trancezustand, in dem die Tür zum Unterbewusstsein weiter offen steht, als sie es im hektischen Alltag tut.

Und, was soll ich sagen? Es war das fehlende Puzzlestück. Von diesem Moment an ging es bei meinen Klienten besser, kontinuierlicher, bewusster zu. Die Coachings verbesserten nun nicht nur die Gesundheit und die Fitness, sondern dieser dritte, fehlende Baustein hat Einfluss auf das gesamte Leben. Beruflich erfolgreicher, in einer besseren Beziehung mit besserem Schlaf, bewusste Problemlösung und Präsenz in der Gegenwart. Und seitdem wäre es fahrlässig und unverantwortlich, diesen – vielleicht wichtigsten – Baustein nicht in meine Coachings einzubeziehen.

Ich lade euch immer gerne ein, eine meiner Meditationen auszuprobieren. Schreibt mir einfach eine kurze Nachricht über das Kontaktformular und ich schicke euch eine meiner Meditationen als MP3 zu.

Es ist einen Versuch wert. Was hast du schon zu verlieren?

Euer Lieblingscoach Marcel